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Kaiserau schlägt auch Wethmar

SuS Kaiserau - TuS Westfalia Wethmar 4:0

Quelle: FuPa.net


Einmal Timo Milarcek, zweimal Timo Milarcek, dreimal Timo Milarcek: Der Torjäger des SuS Kaiserau erzielte seine Saisontore 13 bis 15 und wurde damit zum Matchwinner für den Spitzenreiter im Heimspiel gegen Westfalia Wethmar. Er traf in der 6. Minute mit einem verwandelten Foulelfmeter zur Führung und legte nach dem 2:0 von Marc Simon Stender (15.) auch noch das 3:0 (35.) und 4:0 (49.) nach. Marc Woller, Trainer der Gastgeber, war natürlich sehr glücklich über die Leistung der gesamten Mannschaft: "Es war ein sehr dominantes Spiel von uns, in dem wir wirklich unsere Klasse gezeigt haben. Selbst nach dem 4:0 haben wir weiter nach vorne gespielt und noch drei hundertprozentige Torchancen versiebt", betonte er. Die Westfalia war also noch gut bedient mit den vier Gegentoren und konnte nicht für eine Überraschung sorgen. Gästecoach Simon Erling musste anerkennen, dass der SuS eine Nummer zu groß war: "Kaiserau hat uns und den Ball gut laufen lassen. Sie haben völlig verdient gewonnen. Wir haben leider kein gutes Spiel gemacht und nicht zu unserem Spiel gefunden", erklärte er. Seine Mannschaft ist durch das dritte sieglose Spiel in Folge wieder tief im Abstiegskampf, denn der Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze ist auf drei Zähler gesunken. Zudem verlor Wethmar eine Position und ist jetzt Zwölfter.

Kaiserau dagegen baute die Tabellenführung vorübergehend auf sechs Punkte aus und hat nun acht Partien nacheinander gewinnen können. Darüber hinaus blieb man gegen den TuS zum dritten Mal in Folge ungeschlagen. Dementsprechend positiv fiel auch Wollers Fazit aus: "Das war ein tolles Spiel meiner Mannschaft, das kann gerne so weitergehen".

 

Schiedsrichter: Hüseyin Sahin (TuS Odendorf) - Zuschauer: 70
Tore: 1:0 Timo Milcarek (6. Foulelfmeter), 2:0 Marc Simon Stender (15.), 3:0 Timo Milcarek (35.), 4:0 Timo Milcarek (49.)

 

Statistik:    https://www.fupa.net/spielberichte/sus-kaiserau-tus-westfalia-wethmar-5191192.html

Die Woche im Blick

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Dienstag 05.12.2017 19:30Uhr Training
Donnerstag 07.12.2017 19:30Uhr Training
Freitag 08.12.2017 18:30Uhr Training
Sonntag 10.12.2017 15:00Uhr Union Lüdinghausen - SuS Kaiserau
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Der Vorbreitungsplan ist Online

Kaiserau nach Sieg über Nordkirchen Herbstmeister
SuS Kaiserau gewinnt am 15. Spieltag mit 3:1 gegen den FC Nordkirchen und ist Herbstmeister

Quelle: FuPa

SuS Kaiserau - FC Nordkirchen 3:1

Es ist zwar nur ein inoffizieller Titel, aber am Ende waren die Spieler von Spitzenreiter SuS Kaiserau doch stolz, sich nun "Herbstmeister" nennen zu dürfen. Mit dem 3:1-Erfolg über den FC Nordkirchen untermauerten die Schützlinge von Trainer Marc Woller ihre Aufstiegsambitionen und wahrten damit den Drei-Punkte-Vorsprung auf Verfolger TuS Hannibal. Zudem krönte man mit dem siebten Sieg in Folge eine besonders zum Ende hin großartige Hinserie. Doch der Weg zum Dreier gegen den starken FCN, der vorher seinerseits seit sieben Partien ungeschlagen war, gestaltete sich als sehr schwierig.

 

"In der ersten Halbzeit war es, wie ich schon vermutet hatte, sehr kompliziert. Nordkirchen war hinten sehr kompakt und vorne immer gefährlich. Wir waren spielbestimmend, aber es fehlte der finale Pass", so Wollers Beschreibung der ersten 45 Minuten. In der Halbzeit wechselte er Marc Simon Stender aus und brachte dafür Henri Böcker. Dabei bewies Woller ein gutes Händchen, denn Böcker bedankte sich für seine Einwechslung und traf nach 47 Minuten zur Führung für die Gastgeber. Wenig später erhöhte Julian Kropp auf 2:0 (55.), was den Gästen "den Stecker zog", wie Woller es schilderte. Kaiserau dominierte nun nach Belieben und erzielte durch Nils Wyborny den dritten Treffer (90.). Das 1:3 durch Patrick Trawinski war nur noch Ergebniskosmetik. Woller erinnerte aber dennoch an einige ausgelassene Torchancen: "Bevor wir durch einen Abstimmungsfehler das 1:3 kassieren, müssen wir durch Kevin Weiß, dem der Ball einen Meter vor der Linie verspringt, und durch Timo Milcarek, der den Ball aus enem halben Meter Entfernung über das Tor schießt, das 4:0 machen. Es ist also ein verdienter Sieg für uns", betonte er.

 

Trotzdem war Marc Woller natürlich mit der Hinrunde seiner Mannschaft sehr zufrieden: "Wir waren sehr stabil und haben die direkten Duelle gegen die Spitzenteams für uns entscheiden können. Ich bin schon überrascht, dass wir so konstant in den Ergebnissen waren", lobte er. "Aber es ist erst die Hälfte der Saison rum. Wir wissen, dass wir noch viel tun müssen, denn jetzt sind wir die Gejagten", gab er dennoch zu Bedenken. Einen weiteren Schritt Richtung Meisterschaft können seine Jungs nach der einwöchigen Spielpause im Duell mit TuS Westfalia Wethmar machen.

Neues aus der Kabine

Ein neuer Co-Trainer wurde am Dienstag vorgestellt. Nachdem Steven Koch sich entschieden hat, bei seinem Heimatverein Preussen Lünen als Trainer "anzuheuern" wurde direkt Marc Juwig verpflichtet. Der in Methler lebende Familienvater war u.a. in Lünen und Bergkamen aktiv.


Martin Rogalla langjähriges Mitglied beim SuS, stößt ab sofort zum Team und wird Marc Woller und Marc Juwig an den Spieltagen organisatorisch unterstützen.


 


 


 

 

Das Derby im Focus

Am kommenden Sonntag trifft der SuS als Spitzenreiter im Derby auf den VfL Kamen. Wenige Tage vor dem Kracherspiel sprachen wir mit Kaiseraus Trainer Marc Woller!

Hallo Marc,

nach 13 Spieltagen steht die Mannschaft mit 32 von 39 möglichen Punkten an der Tabellenspitze. Wie zufrieden bist du – völlig unabhängig vom Tabellenplatz – mit dem bisherigen Saisonverlauf?

"Natürlich, dass es direkt so optimal schon in der ersten Saison läuft, konnte man nicht erwarten. Aber die Mannschaft ist sehr wissbegierig  und setzt schnell um. Das sind immer optimale Voraussetzungen um erfolgreich zu sein."

Die extrem junge Mannschaft ist momentan so erfolgreich, wie der SuS seit dem Landesligaaufstieg vor 15 Jahren nicht mehr war. Spürt man das im Umfeld?

 "Wir spüren die Euphorie. Alle Zuschauer fiebern Sonntags mit, kommen sehr zahlreich zu den Heim- und Auswärtsspielen. Aber wir wissen auch, dass wir noch nicht mal die Hälfte der Serie gespielt haben. Es ist nur eine schöne Momentaufnahme.

TuS Hannibal und Kirchderne sind aktuell die größten Konkurrenten um den Platz an der Sonne. Wen schätzt du stärker ein und was macht die beiden Teams so stark?

"Beide haben ihre eigenen Qualitäten , Hannibal ist eine sehr erfahrene Mannschaft mit extremer Qualität aus oberen Ligen. Kirchderne ist vor allem sehr effektiv in ihrer Torausbeute."

Man hatte in den letzten Wochen das Gefühl, dass sich der SuS gegen Mannschaften von ganz oben leichter tut, als gegen die „Kellerkinder“. Woran liegt das?

"Das ist psychologisch zu erklären. Gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellenbereich kann man etwas verlieren, dieses ist bei den Spielern in den Köpfen und man verkrampft. Natürlich spielen diese Mannschaften dann auch noch konzentrierter gegen uns. Gegen Top-Mannschaften greift die Eigenmotivation, da brauchst du als Trainer nicht viel in die Motivationskiste zu greifen."

Mit dem Derby am Sonntag und den Spielen gegen Nordkirchen, Wethmar und Lüdinghausen warten vier Kracher-Spiele zum Jahresabschluss. Wieso wird der SuS trotzdem an der Tabellenspitze überwintern

"Weil wir die Vorbereitung gut genutzt haben und auf dem Punkt fit sind. Und weil wir es wollen."

Wir sagten es schon: Sonntag geht’s zum Derby nach Kamen. Was bedeutet dieses Spiel für dich und das Team? Geht es um mehr, als „nur“ 3 Punkte?

"Wir erwarten das Spiel mit einiger Vorfreude, "Derby-Feeling" gegen den VfL, das verspricht Brisanz. Wir wollen unser Ding durchziehen und versuchen den nächsten dreier einzufahren. Ein Unentschieden wird es im Derby nicht geben. Da gibt es nur einen Sieg oder eine Niederlage. Rivalität ist ein wichtiges Element im Teamsport."

 

Vielen Dank und auf einen Derbysieg

Kaiserau am Gipfel

Am Sonntag begrüßte die SuS Kaiserau den SC Dorstfeld.

Quelle: Reviersport 06. November 2017, 09:13 Uhr

 

Die Begegnung ging mit 2:0 zugunsten des Gastgebers aus. Kaiserau ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch.

Bei Dorstfeld agierten Risse, Jung und Chrobok in der ersten Elf anstelle von Vollmer, Becker und Secgel. 80 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die SuS Kaiserau schlägt – bejubelten in der 16. Minute den Treffer von Jan Niklas Vehring zum 1:0. Der SC Dorstfeld glich bis zum Halbzeitpfiff nicht mehr aus. Schließlich schickte der Schiedsrichter beide Teams mit der knappen Führung für Kaiserau in die Kabinen. Kurz nach dem Wiederanpfiff verließ Vehring von der SuS Kaiserau den Platz. Für ihn spielte Henri Böcker weiter (55.). Marc Simon Stender war es, der kurz vor Ultimo das 2:0 besorgte und Kaiserau inklusive Anhang damit von höheren Gefilden träumen lässt (90.). Insgesamt reklamierte die SuS Kaiserau gegen Dorstfeld einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.

Wer Kaiserau besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst neun Gegentreffer kassierte die SuS Kaiserau. Sieben Spiele währt bereits die Serie, in der Kaiserau ungeschlagen ist. Mit dem Sieg baut die SuS Kaiserau die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte Kaiserau zehn Siege, zwei Remis und kassierte erst eine Niederlage. Die SuS Kaiserau siegt und springt auf die Pole Position.

Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der SC Dorstfeld auf insgesamt nur drei Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können. Der Gast musste sich nun schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der Aufsteiger insgesamt auch nur vier Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. In der Tabelle liegt die Dorstfelder nach der Pleite weiter auf dem elften Rang. Kommende Woche tritt Kaiserau beim VfL Kamen an (Sonntag, 14:45 Uhr), parallel genießt Dorstfeld Heimrecht gegen Rot-Weiß Unna.

SuS Kaiserau - TuS Hannibal 2001


 

SuS Kaiserau - TuS Hannibal 2001, So.22.10.17  15Uhr

Die schwarz-gelben empfangen mit dem TuS Hannibal am Sonntag den Spitzenreiter der Bezirksliga Gruppe 8.

Bemerkenswert ist die Konstanz der Dortmunder Gäste: Bislang ist man noch ohne Niederlage  und hat die wenigsten Tore „kassiert“ (6).

Der SuS könnte mit einem Sieg punktemäßig wieder zu den Gästen aufschließen und in Schlagdistanz kommen.

Nicht dabei sind am Sonntag sind:  N.Herrmann, H.Böcker und I.Ylmaz

 


 

Saison 2017/18
Kaiserau siegt bei Sölde

Quelle: Reviersport 15. Oktober 2017

 

Kaiserau ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch.

Beide Mannschaften begannen mit Veränderungen in der Startelf: Während bei Sölde Hain, Ghalem, Höhme und Stellfeld für Leonhardt, Ghalem, Kossmann und Johann aufliefen, starteten bei der SuS Kaiserau Vehring und Bittner statt Weiß und Milcarek.

Lukas Schuster nutzte die Chance für Kaiserau und beförderte in der 36. Minute das Leder zum 1:0 ins Netz. Der VfR Sölde brauchte den Ausgleich, aber die Führung der SuS Kaiserau hatte bis zur Pause Bestand. Anstelle von Hendrik Hain war nach Wiederbeginn Andreas Ernst für Sölde im Spiel. Marc Simon Stender war es, der kurz vor Ultimo das 2:0 besorgte und die Platzherren und ihren Anhang damit von höheren Gefilden träumen lässt (90.). Mit Ablauf der Spielzeit schlug Kaiserau den VfR Sölde 2:0.

Die SuS Kaiserau setzt sich mit dem Dreier im oberen Tabellendrittel fest. Der Defensivverbund des Gasts steht nahezu felsenfest. Erst siebenmal gab es ein Durchkommen für den Gegner. Die Kaiserauer ist seit vier Spielen unbezwungen. Die Saison von Kaiserau verläuft weiterhin vielversprechend. Insgesamt hat die SuS Kaiserau nun schon sieben Siege und zwei Remis auf dem Konto, während es erst eine Niederlage setzte. Nächster Prüfstein für den VfR Sölde ist auf gegnerischer Anlage Rot-Weiß Unna (Sonntag, 15:15 Uhr). Kaiserau misst sich am gleichen Tag mit der TuS Hannibal.

Lehrstunde für Overberge

 

Quelle: Reviersport vom 08. Oktober 2017

FC Overberge war als Außenseiter in das Spiel gegangen – dementsprechend war die Niederlage keine allzu große Überraschung.

Bei Kaiserau standen diesmal Gollan und Milcarek statt Vehring und Bittner auf dem Platz. Auch Overberge veränderte die Startelf und schickte Knuth, Eckelt, Kloß, Bednarek und Dumanli für Bacak, Pötter, Gül, Ayyildiz und Kloß auf das Feld.

150 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die SuS Kaiserau schlägt – bejubelten in der 38. Minute den Treffer von Timo Milcarek zum 1:0. Über weitere Tore konnten sich die Zuschauer bis zur Pause nicht mehr freuen. Daher ging es mit unverändertem Ergebnis in die Kabinen. Anstelle von Jan-Michael Bednarek war nach Wiederbeginn Volkan Gül für den FC Overberge im Spiel. Per Elfmeter erhöhte Milcarek in der 48. Minute seine Torausbeute an diesem Tag auf zwei Treffer. Damit schoss er das 2:0 für Kaiserau. Florin Bittner, der von der Bank für Moritz Schriefer kam, sollte für neue Impulse beim Gastgeber sorgen (48.). Mit dem 3:0 für die SuS Kaiserau von Marc Simon Stender hatte das Spiel seinen Sieger in der 62. Minute eigentlich schon gefunden. In der 66. Minute legte Bittner zum 4:0 zugunsten von Kaiserau nach. Bei einem Doppelwechsel in der 74. Minute lösten Samet Ayyildiz und Necati Bacak die Teamkollegen Mohamed Morsel und Tim Eckelt auf dem Feld ab. Stender stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 5:0 für die SuS Kaiserau her (90.). Letztlich feierte die Kaiserauer gegen Overberge nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.

Kaiserau setzt sich mit dem Dreier im oberen Tabellendrittel fest. Die Verteidigung der SuS Kaiserau wusste bisher überaus zu überzeugen und wurde erst siebenmal bezwungen. Die bisherige Spielzeit von Kaiserau ist weiter von Erfolg gekrönt. Die SuS Kaiserau verbuchte insgesamt sechs Siege und zwei Remis und musste erst eine Niederlage hinnehmen.

Der FC Overberge hat auch nach der Pleite die fünfte Tabellenposition inne. Mit insgesamt 20 Zählern befindet sich Kaiserau voll im Fahrwasser. Die Formkurve von Overberge dagegen zeigt nach unten. Nächster Prüfstein für die SuS Kaiserau ist auf gegnerischer Anlage der VfR Sölde (Sonntag, 15:00 Uhr). Der FC Overberge misst sich am gleichen Tag mit Rot-Weiß Unna.

 

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Kaiserauer Moral am Ende nicht ganz belohnt

BV Brambauer - SuS Kaiserau 2:2 (2:0)

Am Ende wusste man nicht, ob man sich ärgern oder freuen sollte. Nach einer schwachen Anfangshalbenstunde und einem 2:0 Rückstand drehte der SuS im zweiten Durchgang komplett auf und kam noch zum hochverdienten Ausgleich. Gleich 2x wurde ein Abseitstor der Kaiserauer aberkannt - einmal vertretbar, einmal jedoch völlig zu unrecht, besetzte Brambauer doch beide Pfosten auf der Linie.

Kaiserau kam im ersten Durchgang nicht so richtig in die Partie. Auch wenn Brambauer nicht viel für's Spiel tat, wirkten sie frischer und waren oft einen Schritt schneller. Mit zwei gefährlichen Szenen gingen die Gastgeber so schnell mit 2:0 in Führung. Kaiserau fing sich in der Folge, wurde auch 2x gefährlich, doch bis zur Halbzeit blieb man trotzdem unter den eigenen Möglichkeiten. 

In der zweiten Hälfte sah man dann wieder den eigentlichen SuS dieser Saison: Aggressiv im Zweikampf und spielerisch bärenstark, schnürrte man den Tabellendritten in der eigenen Hälfte ein. Immer wieder kam man zu Torgelegenheiten. Es dauerte jedoch lange, bis die enorme Leistungssteigerung belohnt wurde: Dann bediente erst Marc-Mamadou Stender den nachgelaufenen T. Milcarek, der zum Anschluss traf. Dann bediente eben dieser Milcarek den völlig freistehenden Goetz, der nur noch einzuschieben brauchte.

Am Ende muss man vielleicht froh sein, dass der Punkt noch mitgenommen wurde. Die zweite Halbzeit zeigte aber, dass heute weitaus mehr drin war.

Der Rückstand auf den Tabellenführer wächst damit auf 5 Punkte an. Außerderm zog Kirchderne nach Punkten mit den Verfolgern gleich.

Weiter geht es bereits am Samstag gegen den Nachbarn aus Overberge. Nach dem Spiel lädt der Verein zum Oktoberfest im Vereinsheim.

Erste als Trainingsgruppe bei der B-Lizenz Prüfung

Als Trainingsgruppe für angehende B-Lizenz Trainer stellte sich die erste Mannschaft am vergangenen Montag wieder motiviert zur Verfügung.

Auf dem Kunstrasenplatz an der Jahnstrasse führten sie verschiedene Trainingsübungen der "Trainer-Prüflinge" durch.

 

Komme ins Team...

Die erste sucht dringend einen Betreuer

Wenn Du auch fußballverrückt bist und Spaß an der Gemeinschaft mit einer Fußballmannschaft sowie an ehrenamtlicher Arbeit hast, dann solltest Du nicht zögern....

Zu Deinen Aufgaben würde die Unterstützung des Trainerteams an den Spieltagen z.B. im Bereich Passwesen und Material gehören.

Falls Dein Interesse geweckt wurde...

Mobil : 0173/4139898

Trainer

Marc Woller

0173 4139898

marc.woller@suskaiserau.de

E-Mail

Marc Juwig

Trainingszeiten

  • Dienstag

    19:30 - 21:00

  • Donnerstag

    19:30 - 21:00

  • Freitag

    19:30 - 21:00